Ort der Begegnung und Beratung im Kontext von digitalen Spielen
Ziel des Angebots ist es, die Medienkompetenz von Kinder, Jugendlichen und deren Eltern sowie Pädagog*innen zu fördern, Vorurteile abzubauen und kreative und vor allem eigenverantwortliche Handlungsstrategien bei der Nutzung von Online-, Computer- und Konsolenspiele aufzuzeigen und bei deren Umsetzung zu unterstützen.
Digitale Spiele nehmen im Medienalltag von Kindern und Jugendlichen einen festen Platz ein. Eltern und pädagogisch Verantwortliche stehen dieser (immer noch) neuen Computerspiel- und Unterhaltungskultur nicht selten distanziert gegenüber, weshalb wir mit der ComputerSpielSchule Zollernalbkreis einen Ort des Lernens und der Begegnung schaffen, an dem gemeinsam gespielt und Neues entdeckt wird. Sie ermöglicht es den Besuchern, sich – unter pädagogischer Begleitung – mit Computerspielen auseinanderzusetzen. Auf der Basis kreativer Methoden gelangen die Teilnehmenden zu einem selbstbestimmten und kompetenten Umgang mit digitalen Spielen. Zusätzlich werden Projekte und Angebote zur Förderung von Medienkompetenz, generationsübergreifend für unterschiedliche Zielgruppen angeboten.
Die ComputerSpielSchule versteht sich als medienpädagogischer Ort, der durch Kommunikation zwischen den Generationen die Medienkompetenzförderung von Kindern und Eltern anstrebt und somit versucht, die Barrieren, die durch unterschiedliches Medienverständnis der Generationen entstanden sind, zu überwinden.
Auf Basis des generationsübergreifenden sowie des handlungsorientierten Ansatzes soll Spielenden und Nicht-Spielenden die Möglichkeit eröffnet werden, sich unter medienpädagogischer Anleitung mit Computerspielen auseinanderzusetzen und in dessen Folge einen selbstbestimmten und kompetenten Umgang mit ihnen zu erlangen. Dabei ergänzt und bereichert die ComputerSpielSchule die medienpädagogische Bildungsarbeit im Zollernalbkreis.
Unsere CSS ist eine von mehreren ComputerSpielSchulen in Deutschland, die alle nach dem Vorbild der ComputerSpielSchule Leipzig arbeiten.

